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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Denn die Löwen machten mit nunmehr sechs Offensivkräften auf dem Rasen weiter Druck und belohnten sich mit dem späten Siegtreffer – erzielt durch Karim Matmour (92.), der eine herausragende Hereingabe von Stefan Aigner zum 2:1 verwertete.  <p> Sonntag, 20. September 2015 um 13:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose, und Wett Tipp  <p>  Seit neun Partien wartet Paderborn nun bereits auf den fünften Saisonsieg (vier Unentschieden und fünf Niederlagen). Zuletzt präsentierte sich der SCP beim 0:4 zuhause gegen den FC Kaiserslautern wie ein Absteiger. Damit hat der Erstliga-Absteiger als Tabellen-16. bereits sechs Punkte Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz. <p> Die besten Wettquoten zu St. Pauli – FC Nürnberg im Überblick: <p>  Der SC Freiburg und der FC Heidenheim spielen erstmals in einer Saison in der gleichen Liga.  </pre>


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<pre>Die Schützlinge von Trainer Norbert Meier sind die Remis-Könige der Liga. Nach den ersten 14 Partien stehen bereits zehn Unentschieden auf dem Konto der Bielefelder. Nur zwei Mal – beim 0:2 gegen Braunschweig und beim 0:1 in Düsseldorf – verließen sie in dieser Saison als Verlierer den Platz.  <p> Nun müssen die Lauterer zu einer Mannschaft, die im Frühjahr ähnlich schlecht gespielt hat. Denn auch Düsseldorf verlor die letzten vier Partien allesamt. Zum Vergleich: 1860 München holte im gleichen Zeitraum drei Siege und damit einen Neun-Punkte-Rückstand auf.  <p>  Kiel möchte nach dem schwachen Auftakt zurück in die Erfolgsspur, doch mit der Arminia ist ein Gegner zu Besuch, der nicht motivierter sein könnte. <p> Video: Die Abschluss-PK der Löwen vor der Abreise nach Kaiserslautern. (Quelle: YouTube/TZ) <p>  2020 die Klasse durch die Relegation gehalten, 2021 zwar auf direktem Wege, jedoch auch nicht gerade überzeugend: Beim FC Nürnberg ist die Sehnsucht nach einer entspannten Saison groß.  </pre> 


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<pre> Lange mussten die Leipziger in dieser Saison Anlauf nehmen, bis nun nach 11 absolvierten Spieltagen zumindest ein halber Aufstiegsplatz zu Buche schlägt: Im Heimspiel gegen Düsseldorf gilt es am Freitag zu prüfen, ob für die Sachsen nicht sogar noch etwas mehr als nur der Relegationsrang möglich ist.  <p> Mit nun sechs Zählern rangiert der ehemalige Bundesligist immer noch auf dem vorletzten Tabellenplatz und weist drei Zähler Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz auf.  <p>  Die zweikampfstarken Heidenheimer haben sich bislang vor allem durch eine solide Abwehr ausgezeichnet. Insgesamt zehn Mal blieb das Team von Trainer Frank Schmidt bislang ohne Gegentor. Dagegen war die Offensive des FCH bisher nicht so erfolgreich. <p>  Die vor dem Saisonstart äußerst großspurig auftretenden Berliner sind derweil schon froh, dem drohenden Abstiegskampf gerade noch entkommen zu sein: Mit zwei Siegen setzten sich die Rot-Weißen erst unmittelbar vor dem Jahreswechsel von der akut gefährdeten roten Zone ab. <p>  Während die Nürnberger in den vergangenen Wochen mit einer Erfolgsserie den Anschluss an die Aufstiegsränge geschafft hat, ist Erstliga-Absteiger Paderborn zuletzt auf den Abstiegs-Relegationsplatz abgerutscht.  </pre>


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<pre> Dementsprechend schlecht ist es auch um die Moral der Oberbayern bestellt. Mit Blick auf den besorgniserregenden Status quo äußerte zu Wochenbeginn sogar Traineroldie Benno Möhlmann erste Bedenken hinsichtlich des angestrebten Klassenerhalts.  <p> Von ihren bislang 15 Rückrunden-Spielen haben die Rheinländer gerade einmal zwei gewonnen – 4:3 gegen den FC St. Pauli und 2:1 beim SC Freiburg. Damit sind die Düsseldorfer die zweitschwächste Mannschaft der Rückrunde.   <p> Das größte Problem des Teams von Trainer Tomas Oral liegt allerdings nach wie vor in der Offensive. Nach 14 ausgetragenen Partien haben die Karlsruher gerade einmal zehn Tore auf dem Konto. Weniger Treffer erzielte bislang nur das bereits abgeschlagene Schlusslicht FC St. Pauli (acht). <p>  Doch trotz der Niederlage in Sandhausen haben sich die Karlsruher nach dem schwachen Saisonstart (sechs Zähler in den ersten acht Partien) in den vergangenen Wochen deutlich stabilisiert.  <p> Mit insgesamt 17 Gegentoren in neun Saisonspielen stellt der „Club“ derzeit gemeinsam mit dem Karlsruher SC die zweitschwächste Abwehr der Liga.  </pre>


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<pre> Auch in Paderborn zeigten die Breisgauer wieder, wie stark sie vor allem in der Offensive sind. In den bisherigen 32 Saisonspielen blieben sie nur zwei Mal ohne einen eigenen Treffer – beim 0:1 beim FC St. Pauli und bei der 0:2-Niederlage beim VfL Bochum.  <p> Mit dem derzeitigen Rang neun ist man beim FC Heidenheim mehr als zufrieden. An der Brenz scheint eine richtige Einheit heranzuwachsen, die sich wohl auch in den kommenden Jahren am Fußball in der zweiten Liga ergötzen kann.  <p>  Da beide Teams jüngst auf einem ähnlichen spielerischen Niveau agiert haben, gehen wir allerdings nicht davon aus, dass sich am Ende ein Sieger finden lässt. Wir tippen daher auf ein leistungsgerechtes Unentschieden. <p>  Schließlich kehrten beide etatmäßigen Innenverteidiger angeschlagen von der jüngsten Auswärtsreise zurück. Während Christoph Schindler am Sonntag auf die Zähne beißen will, wurde am Freitag bekannt, dass Kai Bülow mit Gehirnerschütterung sogar komplett ausfällt.  <p> Die Arminen sind weiterhin die Remis-Könige der Liga. Inzwischen haben sie bereits 14 Unentschieden auf dem Konto – so viel wie keiner der Konkurrenten. Vor allem in der Offensive tun sich die Bielefelder nach wie vor sehr schwer.  </pre>


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